Wir sichern auch in Krisenzeiten die ambulante Versorgung

Aufgrund der SARS-CoV-2-Pandemie sagen viele Patienten Termine zu Vorsorge- und Routineuntersuchungen ab. Auch ambulante Operationen und Behandlungen werden verschoben. Der Patientenrückgang führt bei vielen Haus- und Fachärzten zu Einkommensausfällen. Die Bundesregierung hat bereits mit einem Schutzschirm für vertragsärztliche Leistungserbringer gespannt. Trotzdem wird in den Medien immer häufiger von Praxisschließungen aufgrund zurückgegangener Patientenzahlen berichtet. Nicht wenige Kollegen schließen die Praxen aus Sorge vor Ansteckung von sich aus und verlängerten die Osterferien.

 

Dazu erklärt die Vorsitzende des Bundesverbandes Betreiber medizinscher Versorgungszentren (BBMV), Sibylle Stauch-Eckmann:

Unsere Mitglieder sichern auch in Krisenzeiten die haus- und fachärztliche Versorgung. Unsere Mitgliedsunternehmen kommen der Verantwortung gegenüber ihren Patientinnen und Patienten nach und halten trotz der geringen Auslastung ihre MVZ und Zweigpraxen offen und sind für die Patientinnen und Patienten an unseren Standorten da. In Hamburg und Berlin betreiben Mitgliedsunternehmen sogar „Corona-Praxen“. Dabei profitieren unsere Patientinnen und Patienten insgesamt von unseren Netzwerken innerhalb der MVZ-Gruppe, sodass niemand ohne eine haus- oder fachärztliche Behandlung während der Corona-Krise bleiben muss“.

 

Der Bundesverband der Betreiber medizinscher Versorgungszentren (BBMV) ist ein Zusammenschluss von sieben MVZ-Gruppen aus dem haus- und fachärztlichen Bereich, u.a. der Augenheilkunde, Radiologie, Dermatologie und Onkologie. Sie tragen mit Standorten in über 150 Städten und Gemeinden wesentlich zur flächendeckenden ambulanten Versorgung bei.